Waldbredimus erleben

Die Gemeinde Waldbredimus

Waldbredimus ist der Ausganspunkt vieler Wanderungen in das Tal von Trintange, welches vor allem wegen seiner vielen Kirschbäume und anderer Obstbäume bekannt ist


Ortschaften :
Ersange, Gondelange, Trintange, Roedt, Waldbredimus

Highlight :
Die Kapelle im Tal von Trintange „Kiischtendall »

www.waldbredimus.lu

Mobilität:
Linie 160: Remich-Stadtbredimus-Luxembourg​
Linie 180: Remich-Dalheim-Mondorf


Lernen Sie Jean kennen!

Seit etwa 40 Jahren ist Jean Präsident der „Trëntenger Musek“ und somit auch das Gesicht des traditionellen „Trëntenger Kiischtefest“.

Über Jean:

Jean ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus. Auch nach 40 Jahren Präsidentschaft scheut er sich nicht davor eine Hand mitzuhelfen. Man spürt welch wichtiger Teil des Festes er ist. Während unseres Gespräches vor Ort kommen im Minutentakt Freiwillige auf uns zu und fragen ihn um Rat. Das Verhältnis scheint, so wie das ganze Fest, immer entspannt und kollegial. Hier arbeitet man gemeinsam und aus Spaß an der Sache. Aus diesem Gedanken entstand auch 1946 das „1. Trëntenger Kiischtefest“ (Kirschenfest in Trintange). Im Kirschental lebten die Kirschbauern früher vor allem von den Erträgen der Kirschbäume, ähnlich wie die Winzer vom Wein leben und gelebt haben. Dementsprechend lag es nahe, anstatt eines der vielen Weinfeste zu kopieren, ein eigenes, persönliches Dorfkonzept zu entwickeln. Seitdem ist viel passiert: „Ich kann nur sagen, dass unser Fest sich immer mehr verändert hat und verändern wird, aber zum Glück zum Positiven!“

Jeans Mosel:

„Mir gefällt es unglaublich gut hier in der Gemeinde Waldbredimus. Ich bin hier nicht aufgewachsen, sondern wegen meiner Frau vor Jahren zugezogen; ‚en Bäigeprafften‘ wie sie früher in Luxemburg sagten. Mir gefällt es einfach hier, ich mag die Lage. Einerseits ist es ruhig und naturverbunden, andererseits ist die Gemeinde direkt an die Städte der Umgebung angebunden.“ Bürgermeister Louis Oberhag ergänzt Jeans Ausführungen um eine liebevolle Anekdote: „Vor ein paar Jahren hat mich ein Freund aus Italien besucht. Ich werde nie vergessen, wie er zu mir sagte: ‚Wieso fährst du überhaupt noch in den Urlaub? Ihr habt doch alles hier und das auf kleinstem Raum. Damit sich bei uns die Umgebung verändert, müssen wir Minimum 200 Kilometer zurücklegen. Ihr braucht 5 Minuten, dann seid ihr in den Weinbergen, weitere 5 Minuten in die andere Richtung und ihr befindet euch mitten in der historischen Römerkultur oder in der kosmopolitischen Stadt.‘ Und er hat Recht, wenn ich an der Klauskapelle ins Tal hinunterblicke, dann weiß ich genau, mehr braucht man nicht!“

Eine Sache bedauert Jean jedoch: „Die Gastwirtschaft war der Ort im Dorf, wo man sich früher getroffen hat. Es ist schade, dass die meisten Dorfwirtschaften immer mehr verschwinden und sich alles in die Stadt verlagert. Dadurch geht der sympathische Dorfcharakter verloren.“

Jeans Welt:

Jean  Jean  Jean  Jean

Entdecken Sie Waldbredimus in der Luxemburger Moselregion

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